MPU Falkensee

Die Falkensee-MPU richtig meistern - was muss man zu dem Thema wissen?

Wenn einmal der Zweifel an der eigenen Fahrtauglichkeit gekommen und der Führerschein entzogen ist, ist die Problematik größer als einfach nur die damit verbundenen Bußgelder. Stattdessen muss gegenüber der Behörde bewiesen werden, dass man selbst keine Gefahr für den Straßenverkehr und für die anderen Teilnehmer darstellt. Die Rede ist von der medizinisch psychologischen Untersuchung, auch MPU-Test oder Idiotentest genannt. Dabei handelt es sich um eine Untersuchung mit verschiedenen Schritten, die beweisen soll, dass eine generelle Fahrtauglichkeit wieder gegeben ist. Für viele bedeutet ein Durchfallen hier, dass sie auf die Basis für ihren Lebensunterhaltung ihre Mobilität verzichten müssen. Damit alles klappt wie gewünscht, gibt es nicht nur umfassende MPU Vorbereitung in Falkensee – wir informieren auch, worauf es ankommt.

Was sind die Gründe für eine angeordnete Untersuchung?

Es gibt zahlreiche Gründe, warum ein Gericht oder die zuständige Behörde die Untersuchung auf Fahrtauglichkeit anordnen kann. In der Regelt geschieht dies aber erst dann, wenn bestimmte Vergehen im Straßenverkehr vorliegen oder bestimmte Verhaltensweisen zu einem Entzug des Führerscheins geführt haben. Typische Vergehen sind beispielsweise verbunden mit Drogen am Steuer oder mit einem Verlust des Führerscheins durch zu viele Punkte in Flensburg. Was sind die Behörde kommen kann?

Alkohol

Alkohol am Steuer ist ein beinahe direkter Weg in die MPU-Prüfung Falkensee. Generell gilt dabei, dass ein Entzug des Führerscheins spätestens bei 1,1 Promille droht. Wer mit mehr als 1,6 Promille am Steuer erwischt wird, wird seinen „Lappen“ danach erst wiederbekommen, wenn eine entsprechende Untersuchung erledigt wurde. Es kann allerdings schon früher dazu kommen, dass die MPU-Falkensee notwendig wird. Das gilt beispielsweise dann, wenn die Vergehen mit Alkohol am Steuer zu zu vielen Punkten in Flensburg geführt haben und der Führerschein deswegen entzogen wird.

Punkte

Spätestens seit der Veränderung des Bußgeldkataloges im Jahr 2014 ist der Führerschein nach acht Punkten in Flensburg weg. Wer danach seine Fahrerlaubnis erneut bekommen möchte, wird in beinahe allen Fällen eine medizinisch psychologische Untersuchung ablegen müssen. Diese garantiert, dass man weiterhin ein Mitglied im Straßenverkehr sein kann, ohne dass eine Gefährdung von anderen Teilnehmern besteht. Auch erhöhtes Aggressionspotential im Straßenverkehr kann dazu führen, dass eine solche Prüfung angeordnet wird.

Drogen

Spätestens seit der Veränderung des Bußgeldkataloges im Jahr 2014 ist der Führerschein nach acht Punkten in Flensburg weg. Wer danach seine Fahrerlaubnis erneut bekommen möchte, wird in beinahe allen Fällen eine medizinisch psychologische Untersuchung ablegen müssen. Diese garantiert, dass man weiterhin ein Mitglied im Straßenverkehr sein kann, ohne dass eine Gefährdung von anderen Teilnehmern besteht. Auch erhöhtes Aggressionspotential im Straßenverkehr kann dazu führen, dass eine solche Prüfung angeordnet wird.

Psychische- und medizinische Probleme

Wenn nach Unfällen, Krankheiten oder aus ähnlichen Gründen befürchtet wird, dass die generelle gesundheitliche Konstitution nicht mehr für den Straßenverkehr geeignet ist, kann ebenso eine MPU angeordnet werden. wenn zu befürchten ist, dass der ordentliches Mitglied im Straßenverkehr sein kann. Aber wie läuft es aber und worauf ist zu achten, wenn die Medizinisch-Psychologische Untersuchung in Falkensee angeordnet wird?

Der Ablauf der Untersuchung und die Hintergründe

Generell unterteilt sich die MPU in vier grobe Bereiche:

  1. Schriftlicher persönlicher Fragebogen
    Bei den schriftlichen Fragen geht es um den generellen Lebenslauf, um Umstände im Alltag und nicht zuletzt um generelles Wissen um den Verkehr. Die Fragebögen können sich anhand der Begründung des Entzugs der Fahrerlaubnis unterscheiden und dienen weitestgehend als eine Grundlage für die spätere psychologische Untersuchung. Die Gutachterstelle DEKRA führt Wissenstests mittels multiple choice Fragebögen zu den Themen Alkohol und Verkehrsrecht durch.
  2. Medizinische Untersuchung
    Im medizinischen Teil der Untersuchung wird die körperliche Konstitution in Hinblick auf die Teilnahme im Straßenverkehr getestet. Dazu können Seh- und Hörtests zählen, aber auch die Prüfung der Leberwerte, wenn etwa eine MPU aufgrund einer Alkoholfahrt angeordnet war.
  3. Psychologische Untersuchung
    In der psychologischen Untersuchung wird sich ein Verkehrspsychologe mit den Ergebnissen der beiden vorangegangenen Tests und generellen Fragen beschäftigen. Dabei gilt es etwa festzustellen, keine weitere Beeinträchtigung zu erwarten ist.
  4. Leistungsprüfung
    Hier wird mittels eines Test am PC (z.B. Corporal Plus) überprüft, ob der Teilnehmer generell aufgrund seiner Reaktion, Konzentration und Belastbarkeit in der Lage ist ein Auto im Straßenverkehr zu steuern.

Ist die Prüfung erledigt, erhält der Teilnehmer seine Ergebnisse, die in unterschiedlicher Formausfallen können. Das eigentliche Ärgernis liegt darin, dass zu diesem Zeitpunkt bereits hohe Kosten angefallen sind, die für die erfolgreiche Untersuchung bezahlt werden müssen. Umfassende Vorbereitung erhöht die Chance einer erfolgreichen Prüfung Zwar kann die MPU nach Bedarf immer wiederholt werden, trotzdem ist es schon aufgrund der hohen Kosten sinnvoll, wenn man sich mit der MPU Vorbereitung Falkensee beschäftigt. Diese erhöht nicht nur die Chancen, dass man bereits beim ersten Mal erfolgreich durch die Prüfung kommt – auch die möglichen Kosten werden auf diese Weise gesenkt. Mit der Hilfe von Verkehrspsychologen und erfahrenen Beratern werden die unterschiedlichen Schritte der Untersuchung durchgegangen. Dabei wird man darauf vorbereitet, welche Bereiche auf welche Weise erfolgreich abgearbeitet werden. Auch eine generelle Vorbereitung auf die medizinische und psychologische Untersuchung ist Teil dieser Beratungen. So kann man im Fall der Fälle dafür sorgen, dass die Pflicht zur MPU eine einmalige Sache bleibt.